Wir stellen uns vor

Lothar Rotzoll

Ich wurde 1939 in Ostpreußen geboren, und zwar in Ganshorn. Das heißt heute Gąsiorowo. Meine Eltern hatten einen großen Bauernhof mit 80 Hektar. Nach dem Krieg sind wir zuerst nach Berlin gezogen.

Wir haben Verwandte in Bayern, deshalb sind wir 1947 nach Gunzenhausen gezogen. Dort bin ich die Stefani-Schule gegangen und danach nach Bruckberg. Dort habe ich in einer Schlosserei gearbeitet. Dann war ich der Herzogsägmühle.

Im Jahr 1966 bin ich zu meiner Schwester nach München gezogen. Dort habe ich ich in einer Firma gearbeitet, in der große Wasch-Maschinen und Bügel-Maschinen gebaut wurden. Unsere Maschinen waren sogar auf dem Kreufahrt-Schiff „Queen Elizabeth“.

Leider hat diese Firma dicht gemacht. Ich hatte danach von 1994 bis 2008 eine schöne Wohnung mit 38 Quadratmetern in München. Die gehörte einer Seniorengruppe, die ein eigenes Haus hatte.

Seit dem Jahr 2015 bin ich jetzt wieder ín Gunzenhausen, weil meine Schwester gestorben ist. Da habe ich bei meinem Neffen gewohnt. Seit letztem Jahr bin ich jetzt im Wohnheim der Diakonie in der Spitalstraße.

Meine Hobbies sind Fahrrad fahren, Wandern, Skilanglauf und Tischtennis.

Karl Steger

Ich bin an Silvester 1948 geboren, und zwar in Goldbühl. Das gehört zu Großlellenfeld. Dort bin ich auch zur Schule gegangen. 1968 und 1969 war ich in Altdort in einer Werkstatt des Wichernhauses. Danach habe ich bei Grundig in Nürnberg gearbeitet und dann in Gerolfingen am Hesselberg. Dort war ich bei Playmobil, die diese schönen Spielzeuge machen.

Seit 1992 bin ich in Gunzenhausen in einem Wohnheim in der Frankenmuther Straße. Gearbeitet habe ich in Laubenzedel. Seit 2017 wohne ich jetzt auch in der Spitalstraße.